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Verwaltungshandbuch

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Google Desktop, verfügbar unter google.com, wird von Endnutzern installiert und eingerichtet. Das Programm durchsucht den Computer des Nutzers, d. h. Dateien, E-Mails, angezeigte Webseiten, Instant Messages, Bilder, Musik, Videos und mehr. Google Desktop für Unternehmen bietet dieselbe Nutzerfunktionalität und zusätzlich die Indizierung von Lotus Notes-E-Mails, wurde jedoch für die Arbeit in einer Unternehmensumgebung entwickelt und kann von einer zentralisierten Unternehmensressource verteilt und von einem Windows-Administrator konfiguriert werden.

Wenn das Unternehmen außerdem eine Google Search Appliance oder Google Mini für die Suche im firmeneigenen Intranet verwendet, kann der Administrator Google Desktop für Unternehmen für eine integrierte Suche konfigurieren, um Nutzern in Unternehmen eine "One-Stop-Suche" in allen Ressourcen zu ermöglichen: auf dem Desktop mit Google Desktop, im firmeneigenen Intranet mit der Google Search Appliance oder mit Google Mini und im Internet mit Google.com.

Nach der Konfiguration werden für Nutzer im Unternehmen relevante Suchergebnisse aus ihren Computern, aus Google.com und aus dem Intranet über die Google Search Appliance oder Google Mini angezeigt.

Dieses Handbuch enthält Informationen zum Einrichten von Google Desktop für Unternehmen und richtet sich an Windows-Domänenadministratoren und Administratoren der Google Search Appliance oder von Google Mini.

Verwandte Technologien Zurück nach oben

Gruppenrichtlinie
Bei der Gruppenrichtlinie handelt es sich um eine Infrastrukturtechnologie, die Konfigurationen oder Richtlinieneinstellungen bereitstellt und gezielt auf Nutzer und Computer anwendet. Die Microsoft Windows-Gruppenrichtlinie gehört zu diesen Technologien.

Google Desktop für Unternehmen ist mit der Windows-Gruppenrichtlinie kompatibel. Google bietet eine Verwaltungsvorlage für die Gruppenrichtlinie, mit der Administratoren in Unternehmen für die Desktop-Suche spezifische Richtlinien mit der Gruppenrichtlinienverwaltung, dem MMC-SnapIn für die Gruppenrichtlinie oder einem beliebigen anderen Editor für Gruppenrichtlinien bearbeiten und verwalten können. Die daraus resultierenden Richtlinien können anschließend über Active Directory auf den Computern der Nutzer angewendet werden, was auf diesen Computern zu Änderungen in der Registrierung führt. Google Desktop-Komponenten verwenden diese Registrierungseinstellungen.

Kunden, die nicht Active Directory und die Gruppenrichtlinie für die Verwaltung verwenden, können ihre eigenen Verwaltungsmechanismen verwenden, um die Registrierungseinstellungen direkt über Anmeldeskripts oder ähnlichen Methoden zu ändern. Unter "Speicherort der Registrierungsschlüssel" in diesem Dokument finden Sie eine Tabelle mit den Registrierungseinstellungen.

Verwaltungsvorlagendatei
Die herunterladbare Verwaltungsvorlagendatei enthält Einstellungen für Google Desktop und wird in diesem Dokument detailliert erläutert.

Stylesheet der Google Search Appliance
Zum XSLT-Stylesheet der Google Search Appliance für Google Desktop wurden zwei neue Vorlagen hinzugefügt– die Vorlagen "desktop_tab" und "desktop_results". Weitere Einzelheiten finden Sie in diesem Dokument unter "Stylesheet-Änderungen für die Google Search Appliance – Frontends".

Herunterladen der Verwaltungsvorlage Zurück nach oben

Die Verwaltungsvorlage und das Installationsprogramm stehen unter http://desktop.google.com/enterprise zum Herunterladen zur Verfügung. Registrieren Sie die Vorlage und das Installationsprogramm und laden Sie sie auf Ihren Domain-Controller herunter.

Installieren von Google Desktop Zurück nach oben

Google Desktop für Unternehmen wird normalerweise mit einer der drei folgenden Methoden installiert:

  • Direkt durch einen Nutzer (Administratorrechte auf dem Computer erforderlich)
  • Verteilung durch Installation der Software für die Gruppenrichtlinie
  • Verteilung durch Systems Management Server

Google Desktop für Unternehmen ist für die Installation auf mehreren Computern in einem Unternehmen gedacht. Das Programm ist nicht für die Installation durch einen einzelnen Nutzer auf einem einzelnen Computer konzipiert. Für alle Nutzer im System wird auf dem Desktop und im Startmenü eine Verknüpfung erstellt. Wenn ein anderer Nutzer Google Desktop über eine dieser Verknüpfungen ausführt, wird das Programm für ihn aktiviert und automatisch ausgeführt, sobald sich der betreffende Nutzer am Computer anmeldet.

Installation durch Nutzer
Wenn Nutzer über Administratorzugriff auf ihre lokalen Computer verfügen, können sie Google Desktop direkt auf ihrem eigenen Computer installieren, indem sie das MSI-Installationspaket auf ihren Computer kopieren oder herunterladen und auf das Paket doppelklicken.

Installation der Software für die Gruppenrichtlinie
Bei der Installation der Software für die Gruppenrichtlinie wird Google Desktop veröffentlicht (zur Installation bereitgestellt) oder zugewiesen (Verpflichtung zur Installation).

Veröffentlichte Installationen
: Wenn sich der Administrator für eine veröffentlichte Installation entscheidet, wird Google Desktop in der Windows-Systemsteuerung im Bereich "Software" unter "Neue Programme hinzufügen" angezeigt. Durch die Veröffentlichung der Pakete kann die Installation mit Administratorrechten auf dem Computer ausgeführt werden, selbst wenn es sich bei dem Nutzer, der die Installation vornimmt, nicht um einen lokalen Administrator handelt. Die Veröffentlichung erfolgt nach Nutzer; Softwarepakete dürfen nicht für Computer veröffentlicht werden. Die Nutzer können Google Desktop von ihrem Computer deinstallieren, indem sie in der Systemsteuerung den Bereich "Software" aufrufen, "Google Desktop" aus der Liste der installierten Programme auswählen und auf die Schaltfläche "Entfernen" klicken. Dazu muss der Nutzer kein lokaler Administrator sein.

Da veröffentlichte Installationen interaktiv vom Nutzer durchgeführt werden, wird Google Desktop automatisch für den Nutzer aktiviert, der die Installation durchgeführt hat. Andere Nutzer des Computers können Google Desktop über die Verknüpfung auf dem Desktop bzw. im Startmenü aktivieren und ausführen.

Zugewiesene Installationen
: Wenn sich der Administrator für eine zugewiesene Installation entscheidet, wird Google Desktop automatisch im Hintergrund auf dem Computer installiert. Bei einer Zuweisung nach Nutzer wird das Programm bei der nächsten Anmeldung des Nutzers installiert. Bei einer Zuweisung nach Computer wird es installiert, wenn der Computer das nächste Mal neu gebootet wird. Da zugewiesene Installationen außerhalb von Nutzersitzungen stattfinden, werden sie im Hintergrund ohne Nutzerinteraktion installiert. Folglich wird Google Desktop nicht automatisch für Nutzer aktiviert. Die Nutzer des Computers können Google Desktop über die Verknüpfungen auf dem Desktop bzw. im Startmenü aktivieren und ausführen.

SMS-Installation
SMS bietet eine größere Vielfalt an Installationsoptionen, die sich jedoch grundsätzlich in Installationen pro Nutzer bzw. pro Computer sowie in unterstützte bzw. nicht unterstützte Installationen untergliedern lassen. Nicht unterstützte Installationen sollten nur durchgeführt werden, wenn kein Nutzer am Computer angemeldet ist. Wird eine nicht unterstützte Installation bei angemeldetem Nutzer durchgeführt, kann dies zu einer unvollständigen Installation führen, die nur durch einen lokalen Administrator abgeschlossen werden kann.

Unabhängig von den SMS-Einstellungen ist Google Desktop immer installiert und steht allen Nutzern des Computers zur Verfügung. Es wird jedoch empfohlen, SMS so zu konfigurieren, dass nur Installationen pro Computer (ALLUSERS=1) durchgeführt werden.

Bei unterstützten (interaktiven) Installationen wird Google Desktop automatisch für den Nutzer aktiviert, der die Installation durchführt. Bei nicht unterstützten (im Hintergrund verlaufenden) Installationen erfolgt die Aktivierung erst, wenn der Nutzer Google Desktop über die Verknüpfung auf dem Desktop bzw. im Startmenü ausführt.

Hinweis: Installationen im Hintergrund dürfen niemals durchgeführt werden, während ein Nutzer angemeldet ist. Wenn bestimmte Anwendungen (z. B. Internet Explorer, Office-Anwendungen usw.) ausgeführt werden, kann Google Desktop nicht vollständig installiert werden.

Mehrere Nutzer an einem einzelnen Computer
Wenn ein Nutzer später Google Desktop nur für sich selbst deaktivieren möchten, es aber für andere Nutzer am Computer installiert bleiben soll, ist dies möglich, indem der entsprechende Nutzer auf das Symbol in der Taskleiste klickt, "Schließen" auswählt und dann das Kontrollkästchen "Google Desktop beim Starten des Computers aufrufen" deaktiviert.

Konfiguration Zurück nach oben

Hier finden Sie Informationen zur Verteilung, Bereitstellung und Konfiguration von Google Desktop und zur Integration mit der Google Search Appliance.

Verwenden der Gruppenrichtlinie Zurück nach oben

Google Desktop für Unternehmen fügt Unterstützung für die Windows-Gruppenrichtlinie hinzu, die es Domain-Aministratoren ermöglicht, bestimmte Einstellungen für Nutzer und Computer in der Domain zu konfigurieren. Mithilfe von Active Directory können Gruppenrichtlinienobjekte auf verschiedene Teilmengen von Nutzern und Computern angewendet werden. Ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) kann entweder auf die Domain als Ganzes oder auf eine Organisationseinheit in der betreffenden Domain angewendet werden. Gruppenrichtlinienobjekte können entweder über die Verwaltungskonsole von Active Directory oder über die Verwaltungskonsole der Gruppenrichtlinie bearbeitet werden. Mit dem Editor für das Gruppenrichtlinienobjekt können Sie Richtlinien für Computer und Nutzer bearbeiten.

Achtung: Wenn ein Gruppenrichtlinienobjekt auf Nutzer angewendet wird, werden nur die Einstellungen im Nutzer-Teil des Richtlinienobjekts angewendet, und wenn ein Gruppenrichtlinienobjekt auf Computer angewendet wird, werden nur die Einstellungen im Computer-Teil des Richtlinienobjekts angewendet. (Ein GPO, das ausschließlich Nutzereinstellungen aufweist, führt keine Vorgänge durch, wenn es nur auf Computer angewendet wird.)

Speicherort der Registrierungsschlüssel Zurück nach oben

Bestimmte Bereiche der Registrierung sind den Gruppenrichtlinieneinstellungen vorbehalten. Hierbei handelt es sich um Bereiche, die durch Access Control Lists geschützt sind, die Manipulationen durch Nutzer ohne Administratorrechte verhindern.

Der Standort für Nutzerrichtlinien lautet:
HKCU\Software\Policies

Der Standort für Computerrichtlinien lautet:
HKLM\Software\Policies

Google fügt unter jedem Speicherort einen untergeordneten Schlüssel mit der Bezeichnung "Google\Google Desktop" hinzu, unter dem Richtlinieneinstellungen gespeichert werden. Der untergeordnete Schlüssel wird erst zum Richtlinienbereich hinzugefügt, wenn eine Richtlinie angewendet wird. Wenn also keine Richtlinien angewendet werden, ist der untergeordnete Schlüssel nicht vorhanden. Wenn möglich entsprechen alle Schlüssel und Werte dem zugehörigen Abschnitt mit den Nutzereinstellungen in der Registrierung.

In dieser Tabelle werden alle Registrierungsschlüssel aufgelistet, die von der Gruppenrichtlinie gesteuert werden. Die letzten vier Tabellenspalten lauten wie folgt:

  • Standardschlüssel - Die Standardeinstellung für den Registrierungsschlüssel.
  • Nutzereinstellungen - Gibt an, ob sich die Registrierungsänderung auf die Nutzereinstellungen auswirkt.
  • Nutzer-ID - Gibt an, ob die sich Registrierungsänderung auf die Benutzeroberfläche auswirkt.
  • GP-Einstellung - Gibt an, ob eine Gruppenrichtlinieneinstellung für diesen Schlüssel vorhanden ist.


Richtlinieneinstellungen Zurück nach oben

Installation von Versionen ohne Richtlinien-Unterstützung nicht zulassen
Diese Richtlinie betrifft nur Google Desktop 1.0. Bei Aktivierung verhindert diese Richtlinie Neuinstallationen von Google Desktop 1.0. Stattdessen erhalten die Nutzer eine Fehlermeldung, die sie darauf hinweist, dass die Installation von Google Desktop von ihrem Administrator untersagt wurde. Wenn der Nutzer Google Desktop bereits installiert hat, erhält er dieselbe Fehlermeldung beim Versuch, das Programm auszuführen.

Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist.

Einstellungen Zurück nach oben

Keine Daten für erweiterte Funktionen senden
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird Google Desktop daran gehindert, für die Aktivierung von erweiterten Funktionen erforderliche Daten, einschließlich anonyme Nutzungsdaten und Fehlerberichte, an Google zu senden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer entscheiden, ob erweiterte Funktionen aktiviert werden sollen oder nicht.

Integration von Google Web Search deaktivieren
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird Google Desktop daran gehindert, Desktop-Ergebnisse bei Abfragen auf google.com anzuzeigen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer entscheiden, ob Desktop-Ergebnisse bei Abfragen auf google.com bzw. mit der Google Search Appliance oder Google Mini angezeigt werden sollen oder nicht.

Hinweis: Kein Teil dieser Funktion/Richtlinie hat Einfluss auf die Übertragung sicherer, privater oder lokaler Daten an Google. Die Deaktivierung dieser Funktion schränkt die Nutzerfreundlichkeit ein und sollte vermieden werden.

Schnellsuche deaktivieren
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie deaktiviert Google Desktop die Funktion "Schnellsuche", mit der die Ergebnisse bereits bei der Eingabe angezeigt werden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer über die Aktivierung entscheiden.

Indizierungs- und Erfassungskontrolle
Jede der folgenden Richtlinien kann aktiviert, deaktiviert oder nicht konfiguriert sein. Wenn eine Richtlinie aktiviert ist, ist die zugehörige Erfassungskomponente bzw. -funktion deaktiviert und der Nutzer kann die Einstellung nicht ändern.

Wenn ein Element deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, gelten die Nutzereinstellungen und der Nutzer kann die Einstellung ändern.

Hinweis: Dies erscheint zunächst vielleicht wenig sinnvoll, es handelt sich hierbei jedoch um eine übliche Konvention für Verwaltungsvorlagen.

Administratoren können Richtlinien für einzelne Nutzer und/oder Computer zuweisen, sodass alle Richtlinieneinstellungen entweder im Nutzer- oder im Computerabschnitt angezeigt werden können. Wenn die Richtlinieneinstellungen sowohl im Nutzer- als auch im Computerabschnitt der Richtlinie vorhanden sind, sollte folgender allgemeiner Regelsatz angewendet werden. Für spezifische Konfigurationselemente/-richtlinien können benutzerdefinierte Vorrangregeln gelten.

  1. Bei einer einfachen Aktivierung/Deaktivierung der Funktionsrichtlinien hat die Computerrichtlinie (sofern vorhanden) Vorrang gegenüber der Nutzerrichtlinie.
  2. Bei schwarzen Listen und ähnlichen Textfeldern wird die Verbindung der Richtlinien verwendet.

Indizierung von E-Mails verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von E-Mail-Nachrichten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung und Speicherung von E-Mail-Nachrichten durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von E-Mails zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Webseiten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung des Webbrowser-Protokolls. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung der Webseiten durch, die der Nutzer über HTTP oder HTTPS anzeigt. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Webseiten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Textdateien verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von Textdateien. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Textdateien durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Textdateien zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Mediendateien verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von Mediendateien. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Mediendateien durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Mediendateien zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Kontakten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung der Kontaktliste von MS Outlook. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung der Kontaktliste durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Kontakten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Kalendereinträgen verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung der Kalendereinträge von MS Outlook. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Kalendereinträgen durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Kalendereinträgen zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Aufgaben verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung der Aufgaben von MS Outlook. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Aufgaben durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Aufgaben zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Notizen verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung der Notizen von MS Outlook. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Notizen durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Notizen zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Journaleinträgen verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung der Journaleinträge von MS Outlook. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Journaleinträgen durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Journaleinträgen zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Word-Dokumenten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von MS Word-Dokumenten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Word-Dokumenten durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Word-Dokumenten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von Excel-Dokumenten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von MS Excel-Dokumenten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von Excel-Dokumenten durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von Excel-Dokumenten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von PowerPoint-Dokumenten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von MS PowerPoint-Dokumenten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von PowerPoint-Dokumenten durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von PowerPoint-Dokumenten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von PDF-Dokumenten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung von PDF-Dokumenten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung von PDF-Dokumenten durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von PDF-Dokumenten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung von sicheren Webseiten verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung sicherer Webseiten. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung der Webseiten durch, die der Nutzer über HTTPS anzeigt. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung von sicheren Webseiten zugelassen werden soll oder nicht.

Indizierung spezifischer Websites und Ordner verhindern
Mit dieser Richtlinie können Sie verhindern, dass Google Desktop bestimmte Websites oder Ordner indiziert. Dazu enthält die Richtlinie eine Liste der aus der Indizierung auszunehmenden URI-Teilstrings. Wenn die URL oder der Pfadname eines Elements eine dieser angegebenen Zeichenfolgen enthält, wird keine Indizierung vorgenommen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Administrator verhindern, dass Elemente, deren URI einer der angegebenen Zeichenfolgen entspricht, indiziert werden. Die Aufnahme von "http://images.company.com" beispielsweise verhindert, dass Elemente, die sich auf dem Images-Webserver des Unternehmens befinden, indiziert werden. Die Aufnahme von "C:\VertraulicheFirmendaten" verhindert, dass Elemente, die sich in diesem Ordner auf dem lokalen Computer des Nutzers befinden, indiziert werden.

Die Nutzereinstellung für diese Funktion auf der Einstellungsseite lautet wie folgt:

Keine Elemente oder Dateien mit den folgenden Pfaden durchsuchen. Verwenden Sie für jeden Eintrag eine separate Zeile.
Beispiele:
http://www.domain.de/
c:\Dokumente und Einstellungen\Nutzername\Private Dokumente

Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Indizierung von IM-Chats verhindern
Diese Richtlinie deaktiviert die Indizierung von Instant Messaging-Chat-Programmen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer entscheiden, ob Gespräche im IM-Chat indiziert werden sollen oder nicht.

Indizierung passwortgeschützter Office-Dokumente (Word, Excel) verhindern
Diese Richtlinie steuert die Indizierung passwortgeschützter Office-Dokumente (Word, Excel). Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, führt Google Desktop keine Indizierung passwortgeschützter Office-Dokumente durch. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde bzw. deaktiviert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Indizierung passwortgeschützter Office-Dokumente zugelassen werden soll.

Indizierung spezifischer Erweiterungen verhindern
Diese Richtlinie blockiert die Indizierung von Dateien, die die angegebenen Erweiterungen enthalten. Geben Sie eine Liste mit Dateierweiterungen ein, die von der Indizierung ausgeschlossen werden sollen (trennen Sie die Einträge durch Kommas voneinander ab). Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Keine anonymen Nutzungsdaten senden
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird Google Desktop daran gehindert, anonyme Nutzungsdaten an Google zu senden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer entscheiden, ob anonyme Nutzungsdaten gesendet werden dürfen.

Integration der Google-Websuche deaktivieren
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird Google Desktop daran gehindert, Google Desktop-Ergebnisse bei Abfragen auf google.com und, sofern konfiguriert, bei der Intranetsuche durch die Google Search Appliance oder Google Mini anzuzeigen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, kann der Nutzer entscheiden, ob Google Desktop-Ergebnisse bei Abfragen auf google.com bzw. im Intranet angezeigt werden sollen.

Indexdaten verschlüsseln
Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, aktiviert Google Desktop bei der nächsten Ausführung die Windows-Dateiverschlüsselung für den Ordner, der den Google Desktop-Index sowie zugehörige Nutzerdaten enthält. Google Desktop stellt keine nutzergesteuerte Einstellung für die Indexverschlüsselung zur Verfügung; diese Einstellung kann nur über die Gruppenrichtlinie eingesehen werden. Beachten Sie, dass Windows EFS nur auf NTFS-Volumes zur Verfügung steht. Wenn die Daten des Nutzers auf einem FAT-Volume gespeichert sind, hat diese Richtlinie keinerlei Auswirkung. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Beibehaltung von E-Mails
Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop so konfigurieren, dass nur E-Mails beibehalten werden, die jünger sind als die im Index angegebene Anzahl von Tagen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Beibehaltung von Webseiten
Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop so konfigurieren, dass nur Webseiten beibehalten werden, die jünger sind als die im Index angegebene Anzahl von Tagen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Beibehaltung von Dateien
Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop so konfigurieren, dass nur Dateien beibehalten werden, die jünger sind als die im Index angegebene Anzahl von Tagen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Beibehaltung von IMs
Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop so konfigurieren, dass nur Instant Messages beibehalten werden, die jünger sind als die im Index angegebene Anzahl von Tagen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Google-Integration Zurück nach oben

Die Verwaltungsvorlage enthält Einstellungen, die bei der Integration von Google Desktop mit der Google Search Appliance bzw. Google Mini verwendet werden können. Diese Funktionen sind nur für Unternehmensinstallationen von Google Desktop relevant.

Automatische Aktualisierung blockieren
Durch das Aktivieren dieser Richtlinie wird verhindert, dass Google Desktop auf Google.com automatisch nach Aktualisierungen sucht und sie installiert. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, müssen Sie Aktualisierungen für Google Desktop per Gruppenrichtlinie, SMS oder einem vergleichbaren Verteilungsmechanismus für Unternehmenssoftware verteilen. Suchen Sie unter http://desktop.google.com/enterprise/ nach Aktualisierungen.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist oder nicht konfiguriert wurde, sucht Google Desktop auf desktop.google.com regelmäßig nach Aktualisierungen.

Registerkarte "Unternehmenssuche"
Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop und den google.com-Webseiten eine Registerkarte für die Google Search Appliance hinzufügen. Sie müssen einen Namen (z. B. "Intranet") sowie die URLs für die Such-Startseite und für das Abrufen von Suchergebnissen angeben. Verwenden Sie für die Suchergebnis-URL [DISP_QUERY] anstelle des Abfragebegriffs.

Google Desktop fügt die Registerkarte nur dann auf Ihrer Unternehmens-Suchseite ein, wenn die Seite von einem Server stammt, der in der Gruppenrichtlinie "Google Search Appliances" angegeben wurde.

Google Search Appliances
Die Einstellung für Google Search Appliances steuert die Integration mit einer Google Search Appliance, sofern vorhanden. Hier geben Sie den vollständigen Domain-Namen der Google Search Appliance(s) in Ihrem Unternehmen an. Bei ordnungsgemäßer Konfiguration werden von Google Desktop die Suchergebnisse dieses Programms in die Ergebnisse von Abfragen der Google Search Appliance eingefügt.

Versionen ohne Richtlinien-Unterstützung nicht zulassen
Diese Richtlinie verbietet die Installation und Ausführung von Google Desktop-Versionen, die die Gruppenrichtlinie nicht unterstützen (Version 1.0). Durch die Aktivierung dieser Richtlinie werden Nutzer daran gehindert, Version 1.0 von Google Desktop zu installieren oder auszuführen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Zulässige Mindestversion
Die Einstellung für die zulässige Mindestversion unterbindet die Installation bzw. Verwendung von Google Desktop, es sei denn, es handelt sich dabei mindestens um die angegebene Version. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie die Installation und/oder Ausführung älterer Versionen von Google Desktop unterbinden, indem Sie die zulässige Mindestversion angeben. Bei der Aktivierung dieser Richtlinie sollten Sie auch die Richtlinie "Versionen ohne Richtlinienunterstützung nicht zulassen" aktivieren, um die Versionen von Google Desktop zu blockieren, die die Gruppenrichtlinie nicht unterstützen. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Google Desktop-Versionen werden in Zahlen ausgedrückt, die dem Build-Datum entsprechen, beispielsweise 2.2005.0401.0600. Klicken Sie zur Anzeige der Versionsnummer auf den Link "Info" auf der Google Desktop-Seite für die betreffende Installation.

Maximal zulässige Version
Die Einstellung für die zulässige Mindestversion unterbindet die Installation bzw. Verwendung von Google Desktop-Versionen, die höher sind als die angegebene Version. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie die Installation und/oder Ausführung neuerer Versionen von Google Desktop unterbinden, indem Sie die zulässige Höchstversion angeben. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Plug-ins nicht zulassen
Die Einstellung "Plug-ins nicht zulassen" unterbindet die Installation und Verwendung von Drittanbieter-Plug-ins. Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird die Installation von Google Desktop-Plug-ins verhindert. Diese Richtlinie können Sie gemeinsam mit der Richtlinie "Weiße Liste mit Plug-ins" verwenden, um lediglich die Installation bestimmter Plug-ins zuzulassen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde, können Nutzer beliebige Plug-ins installieren.

Weiße Liste mit Plug-ins
Mit der weißen Liste mit Plug-ins können bestimmte Plug-ins von Drittanbietern installiert und verwendet werden, wobei die allgemeine Richtlinie, die die Installation von Plug-ins nicht zulässt, überschrieben wird. Eine weiße Liste ist nur dann notwendig, wenn Sie die Richtlinie "Plug-ins nicht zulassen" aktiviert haben. Diese Richtlinie können Sie gemeinsam mit der Richtlinie "Plug-ins nicht zulassen" verwenden, um lediglich die Installation bestimmter Google Desktop-Plug-ins zuzulassen. Bei der Verwendung dieser Richtlinie muss die Richtlinie "Plug-ins nicht zulassen" aktiviert werden. Fügen Sie für jedes Plug-in, das zugelassen werden soll, die CLSID oder PROGID des jeweiligen Plug-ins hinzu. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Alternatives Nutzerdatenverzeichnis
Mit dieser Richtlinie können Sie ein Verzeichnis angeben, in dem Nutzerdaten für Google Desktop (z. B. Indexdaten und im Cache gespeicherte Dokumente) gespeichert werden sollen. Sie können [USER_NAME] oder [DOMAIN_NAME] im Pfad verwenden, um den Namen bzw. die Domain des aktuellen Nutzers anzugeben. Wenn [USER_NAME] nicht angegeben ist, wird der Nutzername an das Ende des Pfads angehängt. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Hinweis: Das Speichern von Nutzerdaten auf Netzwerk-Volumes kann die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen und wird nicht empfohlen.

Berichtsserver
Mit dieser Richtlinie können Sie steuern, wie Google Desktop die für erweiterte Funktionen erforderlichen Daten sendet. Wenn ein Nutzer angegeben hat, dass Daten für erweiterte Funktionen gesendet werden dürfen, sendet Google Desktop speziell formatierte HTTP-Anforderungen an google.com, die diese Daten enthalten. Mit dieser Richtlinie können Sie Google Desktop anweisen, diese Anforderungen zu Sammlungs- und Überprüfungszwecken an Ihren eigenen Webserver zu senden. Mithilfe der bereitgestellten Tools können Sie Google Desktop-Berichtsdaten aus Ihren Webserverprotokollen filtern und die Ergebnisse an Google senden. Wenn Sie diese Option aktivieren, funktioniert die Personalisierung von Nachrichten für Ihre Nutzer nicht.

Maximal zulässige Verbindungen zu Outlook
Mithilfe dieser Richtlinie können Sie festlegen, wie viele Verbindungen zu Outlook maximal geöffnet werden können. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Freigabe des Web Histories und von Dokumenten zwischen verschiedenen Computern nicht zulassen
Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird verhindert, dass Google Desktop das Web History und die Dokumentinhalte eines Nutzers für dessen verschiedene Google Desktop-Installationen freigibt. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Maximal zulässige indizierte Austauschrate
Mithilfe dieser Richtlinie können Sie festlegen, wie viele E-Mails maximal pro Minute indiziert werden. Diese Richtlinie hat keinerlei Auswirkung, wenn sie deaktiviert ist bzw. nicht konfiguriert wurde.

Aktualisieren von Google Desktop Zurück nach oben

Die automatische Aktualisierung von Google gewährleistet, dass die Nutzer die aktuellste Version von Google Desktop ausführen. Google Desktop-Clients senden täglich ein Ping-Signal an Google-Aktualisierungsserver, um Aktualisierungen (sofern verfügbar) anzufordern. Wenn eine Aktualisierung verfügbar ist, wird sie heruntergeladen und automatisch auf dem Client installiert.

Hinweis: Die automatische Aktualisierung wird bei Nutzern, die keinen lokalen administrativen Zugriff haben, nicht erfolgreich abgeschlossen. Wenn Nutzer innerhalb des Unternehmens auf ihren Computern nicht über lokale administrative Berechtigungen verfügen, muss eine alternative Aktualisierungsstrategie mithilfe anderer Softwareverteilungsmechanismen aktiviert werden.

Wenn die Unternehmensrichtlinien diese Art der Aktualisierung verbieten oder die Nutzer auf ihren Computern nicht über lokale administrative Berechtigungen verfügen, MÜSSEN Sie die Gruppenrichtlinie oder andere Softwareverwaltungssysteme, wie beispielsweise SMS verwenden, um die Clients auf dem aktuellen Stand zu halten.

Integration von Google Desktop und der Google Search Appliance bzw. Google Mini Zurück nach oben

Es gibt zwei grundlegende Schritte, mit denen Unternehmensnutzern eine integrierten Suchfunktion auf dem Desktop, im Intranet und im Internet zur Verfügung gestellt werden kann. Durch die Integration von Google Desktop für Unternehmen wird zu Ihrer Intranetsuche, entweder über die Google Search Appliance oder Google Mini, auf der Google.com-Startseite der Nutzer und auf Ihrer Intranet-Suchseite ein Link hinzugefügt. Auf diese Weise werden die Desktop-Ergebnisse in die Intranet-Suchergebnisse integriert und für den Nutzer auf einer einzigen Suchseite angezeigt. Um Ihren Nutzern diese Funktion zur Verfügung zu stellen, müssen Sie wie folgt vorgehen.

Konfigurieren von Google Desktop für die Integration
Um diese Nutzerfunktion zu aktivieren, müssen Sie die Funktion zur Integration der Websuche (keine Richtlinie angewendet) für den Nutzer aktivieren. Befolgen Sie anschließend die Anweisungen in diesem Handbuch, um die Richtlinie "Registerkarte 'Unternehmenssuche'" und die Richtlinie "Google Search Appliances" zu aktivieren.

Die Google Desktop- und die Google.com-Webseiten verwenden JavaScript, um die URLS für die Suchregisterkarten umzuschreiben (um Änderungen am Abfragebegriff zu berücksichtigen). Dazu wird die URL mit einem HTTP-GET-Parameter, "q=query_term" ergänzt oder geändert. Wenn ein Nutzer einen Abfragebegriff bei Auswahl des Webs eingibt und dann auf "Desktop" klickt, um zur Google Desktop-Startseite zu wechseln, wird der Abfragebegriff automatisch festgelegt. Ebenso kann ein Nutzer auf einer Suchergebnisseite den Abfragebegriff ändern, auf die Registerkarte "Desktop" klicken und die Google Desktop-Ergebnisse für den geänderten Abfragebegriff abrufen. Wenn Ihre Such-Startseite oder Suchergebnisseite die Angabe des Abfragetyps auf diese Weise nicht unterstützt (oder ein anderer Parameter als "q" für den Abfragetyp verwendet wird), sollten Sie die Felder für die Startseiten- und/oder Ergebnis-URL nicht aktivieren.

Beispiel
Im Folgenden sehen Sie eine Beispielintegration von XYZcompany.com, Google Desktop und der Google Search Appliance. In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass die Gruppenrichtlinie implementiert ist.

  1. Wechseln Sie zu http://desktop.google.com/enterprise und laden Sie die Verwaltungsvorlage und das Installationsprogramm auf Ihren Domain-Controller herunter.
  2. Aktivieren Sie die Richtlinie "Registerkarte 'Unternehmenssuche'" und verwenden Sie folgende Einstellungen:
    • Name der Registerkarte: XYZ Intranet
    • URL der Startseite: http://search.corp.XYZcompany.com/
    • Aktivieren Sie nicht das Kontrollkästchen "Startseite unterstützt &q=".
    • URL der Abfrageergebnisse http://search.corp.xyz.com/search?site=internal&client=internal&output=xml_no_dtd&proxystylesheet=internal&q=[DISP_QUERY]
    • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Suchergebnisseite unterstützt &q=".
  3. Aktivieren Sie die Richtlinie "Google Search Appliances". Im vorliegenden Beispiel weist die Google Search Appliance ein Frontend auf, das sich auf einem anderen Server befindet. Daher müssen die beiden folgenden Einträge hinzugefügt werden:
    • Suchen
    • search.corp.XYZcompany.com
Stylesheet-Änderungen für Google Search Appliance-Frontends Zurück nach oben

Das XSLT-Stylesheet enthält zwei weitere Vorlagen für die Verwendung mit Google Desktop. Die Vorlage "desktop_tab" sollte im Header der Seite aufgerufen werden. Die Vorlage "desktop_results" sollte sowohl von der Ergebnisseiten-Vorlage als auch von der Vorlage "Keine Ergebnisse" aufgerufen werden. Die Zusätze zum Stylesheet sehen wie folgt aus:

< xsl:template name="desktop_tab">
<xsl:if test="CUSTOM/HOME">
<xsl:comment>trh2</xsl:comment>
</xsl:if>
<xsl:if test="Q">
<xsl:comment>trl2</xsl:comment>
</xsl:if>
< /xsl:template>

<xsl:template name="desktop_results">
<xsl:comment>tro2</xsl:comment>
< /xsl:template>

Beispielintegration von Google Desktop und der Google Search Appliance Zurück nach oben

Überblick

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Integration von Google Desktop für Unternehmen (GDfU) auf einem einzelnen Rechner mit einer Google Search Appliance (GSA).

In diesem Dokument wird nur die Integration einer einzelnen GDfU-Installation (auf einem einzigen Computer) mit einer Google Search Appliance behandelt. Wenn Sie diese Integration auf mehreren Computern durchführen müssen, können Sie dazu die Windows-Gruppenrichtlinienumgebung verwenden. Die Gruppenrichtlinienumgebung ist ein extrem leistungsstarkes System für die Verteilung von Software und Konfigurationsinformationen an mehrere Windows-Computer. Bei unsachgemäßer Verwendung kann sie jedoch zu Problemen führen. Wenn Sie nicht mit der Gruppenrichtlinienumgebung vertraut sind, ziehen Sie einen Windows-Administrator zurate, bevor Sie versuchen, den Vorgang durchzuführen. Google kann leider keinen Support für Fragen in Bezug auf die Gruppenrichtlinie bereitstellen.

Dieses Integrationsdokument wurde im August 2005 unter Verwendung von GDfU v1.0 und GSA-Software v4.4.18 entwickelt. In den Beispielen wird gsademo1.google.com als Google Search Appliance verwendet, wobei es sich um einen Demonstrationscomputer handelt.


Konfiguration von Google Desktop für Unternehmen - Persönliches Setup

Diese Anweisungen führen Sie durch die Konfiguration von Google Desktop für Unternehmen auf einem einzelnen Computer zur Kommunikation mit Ihrer Google Search Appliance. Nach Abschluss dieser Konfiguration sollte eine Registerkarte für die Appliance-Suche auf www.google.com und in den Desktop-Ergebnissen angezeigt werden. Damit Google Desktop Ergebnisse und Registerkarten in die Ergebnisse der Google Search Appliance einfügen kann, müssen Sie die GSA-Konfiguration durchführen.

Hinweis: Für die Konfiguration von Google Desktop für Unternehmen benötigen Sie Administratorzugriff auf den Computer, auf dem die Installation erfolgt.

  1. Installation von Google Desktop für Unternehmen
    • Laden Sie Google Desktop für Unternehmen von http://desktop.google.com herunter.
    • Hinweis: Die Standard-Desktop-Version unterstützt nicht alle Optionen, die für die Integration erforderlich sind. Den Link zur Unternehmensversion finden Sie am unteren Rand der Startseite.
    • Dekomprimieren Sie die ZIP-Datei, die die GDfU-Installation enthält.
    • Führen Sie die extrahierte Datei aus: GoogleDesktopSearchSetup.msi
  2. Installation der Vorlage, mit der ein Administrator die Optionen für GDfU bearbeiten kann
    • Geben Sie im Startmenü unter "Ausführen" folgenden Befehl ein: gpedit.msc
    • Klicken Sie im linken Bereich der Verwaltungskonsole mit der rechten Maustaste unter "Nutzerkonfiguration" auf das Element "Verwaltungsvorlagen" und wählen Sie die OptionVorlagen hinzufügen/entfernen.
    • Klicken Sie im daraufhin angezeigten Dialogfeld auf die Schaltfläche Hinzufügen....
    • Wählen Sie die Datei GoogleDesktopSearch.adm aus, die aus dem GDfU-Download extrahiert wurde.
    • Schließen Sie das Dialogfeld "Vorlagen hinzufügen/entfernen".
  3. Konfiguration der GDfU-Richtlinien, um das Einfügen der Desktop-Ergebnisse in die GSA-Ergebnisse zu ermöglichen
    • Wählen Sie im linken Bereich des Gruppenrichtlinieneditors, den Sie im vorherigen Schritt geöffnet haben, die Option Nutzerkonfiguration -> Verwaltungsvorlagen -> Google -> Google Desktop -> Integration
    • Doppelklicken Sie im rechten Bereich auf das Element Google Search Appliances.
    • Gehen Sie im daraufhin angezeigten Eigenschaftendialogfeld wie folgt vor:
      • Wählen Sie das Optionsfeld Aktiviert.
      • Klicken Sie auf die Schaltfläche Anzeigen....
    • Klicken Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" auf Hinzufügen....
    • Geben Sie im Dialogfeld "Artikel hinzufügen" den Hostnamen Ihrer Google Search Appliance an (Bsp.: gsademo1.google.com)
    • Klicken Sie dreimal auf OK, um alle Änderungen zu übernehmen.
  4. Konfiguration der GDfU-Richtlinien zum Hinzufügen einer Appliance-Registerkarte für die primären Google-Seiten und die Google Desktop-Seiten
    • Wählen Sie im linken Bereich des Gruppenrichtlinieneditors, den Sie im vorherigen Schritt geöffnet haben, die Option Nutzerkonfiguration -> Verwaltungsvorlagen -> Google -> Google Desktop -> Integration
    • Doppelklicken Sie im rechten Bereich auf das Element Registerkarte "Unternehmenssuche".
    • Gehen Sie im daraufhin angezeigten Eigenschaftendialogfeld wie folgt vor:
      • Wählen Sie das Optionsfeld Aktiviert.
      • Geben Sie den Registerkartennamen ein, den Sie für die Registerkarte "Unternehmenssuche" verwenden möchten. (Bsp.: Intranet)
      • Geben Sie die URL der Such-Startseite für Ihre Google Search Appliance ein.
        • Bsp.: http://gsademo1.google.com/search?site=default_collection&client=integrated_frontend&
          proxystylesheet=integrated_frontend&output=xml_no_dtd&proxycustom=<HOME/>
      • Heben Sie die Auswahl der Option Prüfen, ob die Such-Startseite... auf.
      • Geben Sie die URL der Suchergebnisseite für Ihre Google Search Appliance ein.
        • Bsp.: http://gsademo1.google.com/search?q=[DISP_QUERY]&site=default_collection&
          client=integrated_frontend&proxystylesheet=integrated_frontend&output=xml_no_dtd
      • Wählen Sie die Option Prüfen, ob die Such-Startseite... aus.
    • Klicken Sie auf OK, um alle Änderungen zu übernehmen.
  5. Schließen Sie den Gruppenrichtlinieneditor.
GSA-Konfiguration Zurück nach oben

Diese Anweisungen führen Sie durch die Konfiguration der Google Search Appliance für die Zusammenarbeit mit konfigurierten Installationen von Google Desktop für Unternehmen. Sobald beide Konfigurationen abgeschlossen sind, sollten die Desktop-Ergebnisse unmittelbar oberhalb der Appliance-Suchergebnisse angezeigt werden und alle Google-Suchregisterkarten werden auf den Appliance-Suchseiten angezeigt. Wenn Sie GDfU-Konfiguration - Persönliches Setup nicht durchgeführt haben, sind nach der Durchführung dieser Schritte keine Änderungen sichtbar.

Hinweis: Für die unten beschriebene Konfiguration der Google Search Appliance ist XSLT-Codierung erforderlich, die vom Google-Support-Team nicht unterstützt wird. Wenn Sie nicht mit der XSLT vertraut sind, ziehen Sie einen XSLT-Programmierer zurate, bevor Sie versuchen, diese Schritte durchzuführen.

Ändern des XSLT-Codes

In diesem Abschnitt werden bewährte Verfahren für die Bearbeitung von XSLT-Code bei der Arbeit mit der Google Search Appliance beschrieben. Im folgenden Abschnitt werden die spezifischen Änderungen am XSLT-Code beschrieben, die zur Unterstützung der GDfU-Integration durchgeführt werden müssen.

  1. Wählen Sie in der GSA-Verwaltungskonsole das Frontend aus, das geändert werden soll.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte "Format" des Frontends die Option Zugrunde liegenden XSLT-Code bearbeiten aus, falls Sie dies nicht bereits getan haben.
  3. Kopieren Sie den Inhalt des Felds "Reiner XSLT-Code" in Ihren bevorzugten Texteditor.
    • Hinweis: Da bei der GSA-Verwaltungskonsole nach 15 Minuten eine Zeitüberschreitung auftritt, sollten Sie alle Codeänderungen in einem separaten Texteditor durchführen.
  4. Speichern Sie zwei Kopien des Codes, den Sie gerade auf den Datenträger kopiert haben. Eine Kopie dient als Sicherungskopie, die andere als Arbeitsversion.
    • Hinweis: Es ist immer ratsam, eine Sicherungsversion zu speichern, damit Sie bei Fehlern oder Problemen noch einmal von vorne beginnen können.
  5. Wenn Sie Änderungen in die Appliance laden möchten, kopieren Sie das gesamte Stylesheet aus dem Texteditor und ersetzen Sie den gesamten Text im Feld "Reiner XSLT-Code".
    • Hinweis: Es ist einfacher, das gesamte Stylesheet zu kopieren, als einzelne Abschnitte zu suchen und zu kopieren.
    • Hinweis: Wenn in der Zwischenzeit mehr als 15 Minuten vergangen sind, müssen Sie sich erneut bei der GSA-Verwaltungskonsole anmelden.
    • Hinweis: Vergessen Sie nicht, auf XSLT-Code speichern zu klicken und zu warten, bis der Bildschirm aktualisiert wurde.
  6. Testen Sie Ihre XSLT-Änderungen, um sicherzustellen, dass damit das erreicht wird, was Sie erwarten.
    • Hinweis: Die GDSA speichert XSLT-Code bei der Bearbeitung von Suchabfragen aus Gründen der Leistungsfähigkeit im Cache. Um ein erneutes Laden zu erzwingen, müssen Sie den Parameter &proxyreload=1 zusammen mit der URL der Suchabfrage einreichen, die zur GSA gesendet wurde.
    • Hinweis: Sie können die URL der Suchabfrage schnell und einfach abrufen, indem Sie das Testcenter verwenden und die Eigenschaften des mittleren Frame-Fensters anzeigen.

XSLT-Änderungen zur Unterstützung der Integration von Google Desktop für Unternehmen

Dieser Abschnitt enthält Einzelheiten zur Änderung des XSLT-Codes zum Hinzufügen der erforderlichen Tags zur HTML-Ausgabe für die Integration von Google Desktop für Unternehmen. Diese Änderungen sind nur ein Beispiel dafür, wie die Tags hinzugefügt werden können und beruhen auf dem Standard-Stylesheet das im Lieferumfang der GSA enthalten ist. Sie können zunächst mit dem Standard-Stylesheet und diesen Änderungen anfangen, um ein Verständnis für den Code zu erhalten, bevor Sie dann Ihre eigene angepasste Version bearbeiten.

Vorlagenänderung (result_page_header)

  1. Entfernen Sie die TD-Zelle (und die zugehörigen Inhalte), die Links zur erweiterten Suche, zu Benachrichtigungen und zur Hilfe enthalten. Dadurch wird Platz für die Suchoptionen mit Registerkarten geschaffen.
  2. Verschieben Sie die TR-Start- und -End-Tags aus der ersten Zeile in die xsl:if-Anweisung, die das Logo enthält. Dadurch wird eine zusätzliche Zeile im Header entfernt, wenn das Logo nicht verwendet wird.

Vorlagenänderung (search_box)

  1. Fügen Sie den folgenden Code unmittelbar nach dem Start-Tag FORM ein. Dadurch werden die Registerkarten für die verschiedenen Suchoptionen des Suchfelds hinzugefügt.

<table cellpadding="4" cellspacing="0">
    <tr>
        <xsl:call-template name="desktop_tab"/>
    </tr>
</table>

  1. Fügen Sie unmittelbar nach der Zelle mit Suchfeld und Suchschaltfläche eine Zelle hinzu. Dadurch wird eine kleinere Version der Links zur erweiterten Suche, zu Benachrichtigungen und zur Hilfe rechts neben dem Suchfeld hinzugefügt.

<td nowrap="1">
    <font size="-2">
    <xsl:if test="$show_result_page_adv_link != '0'">
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <a href="{$adv_search_url}">
            <xsl:value-of select="$adv_search_anchor_text"/>
        </a>
        <br/>
    </xsl:if>
    <xsl:if test="$show_alerts_link != '0'">
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <a href="{$alerts_url}">
            <xsl:value-of select="$alerts_anchor_text"/>
        </a>
        <br/>
    </xsl:if>
    <xsl:if test="$show_result_page_help_link != '0'">
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <xsl:call-template name="nbsp"/>
        <a href="{$help_url}">
            <xsl:value-of select="$search_help_anchor_text"/>
        </a>
    </xsl:if>
    <br/>
    </font>
</td>

Vorlagenänderung (Ergebnisse)

  1. Fügen Sie eine xsl:if-Anweisung um die obere Navigationsleiste und die Tabelle mit den Sortieroptionen herum ein. Dadurch werden die Abstände der Ergebnisse verbessert, wenn diese Optionen nicht verwendet werden (empfohlen bei Einfügung der Desktop-Ergebnisse).

<xsl:if test="($show_top_navigation != '0') or ($show_sort_by != '0')">
...
</xsl:if>

  1. Fügen Sie folgende Zeile zwischen die Behandlung von Synonymen und die Ergebnisdetailausgabe ein. Dieser Aufruf legt fest, an welcher Stelle die Desktop-Ergebnisse auf der Suchergebnisseite der Appliance eingefügt werden.

<xsl:call-template name="desktop_results"/>

Vorlagenänderung (no_RES)

  1. Fügen Sie Folgendes als erste Codezeile in dieser Regel hinzu, unmittelbar unter dem Tag xsl:param. Dieser Aufruf legt fest, an welcher Stelle die Desktop-Ergebnisse auf der leeren Ergebnisseite der Appliance eingefügt werden.

<xsl:call-template name="desktop_results"/>

Vorlagenänderung (Stil)

  1. Die Stilbefehle für die q-Klasse können Sie mit folgendem Code ändern. Dadurch können auf den Registerkarten Untersteichungen in den Appliance-Suchergebnissen angezeigt werden, ebenso wie bei google.com und den Desktop-Ergebnissen.

.q a:visited,.q a:link,.q a:active,.q {color:#0000cc;}

Vorlagenergänzungen (desktop_tab und desktop_results)

  1. Fügen Sie die folgenden Vorlagen unmittelbar vor der abschließenden Vorlage ein (die Tags auffängt, die nicht von den vorherigen Vorlagen abgedeckt wurden). Diese Vorlagen definieren die Registerkarten, die oben auf der Suchergebnisseite der Appliance angezeigt werden. Außerdem werden die Tags eingefügt, nach denen Google Desktop sucht.

<xsl:template name="desktop_tab">

<!-- *** Show the Google tabs *** -->
<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://www.google.com/search?q={$qval}">Web</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://images.google.com/images?q={$qval}">Images</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://groups-beta.google.com/groups?q={$qval}">Groups</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://news.google.com/news?q={$qval}">News</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://froogle.google.com/froogle?q={$qval}">Froogle</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<font size="-1">
<a class="q" onClick="return window.qs?qs(this):1" href="http://local.google.com/local?q={$qval}">Groups</a>
</font>
<xsl:call-template name="nbsp4"/>

<!-- *** Show the desktop and web tabs *** -->
<xsl:if test="CUSTOM/HOME">
<xsl:comment>trh2</xsl:comment>
</xsl:if>
<xsl:if test="Q">
<xsl:comment>trl2</xsl:comment>
</xsl:if>

<!-- *** Show the appliance tab *** -->
<font size="-1"><b>Appliance</b></font>

</xsl:template>

<xsl:template name="desktop_results">
<xsl:comment>tro2</xsl:comment>
</xsl:template>